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Wir stellen daher lieber etwas mehr Zuchthäsinnen in die Zucht ein, um diese nicht mit unzähligen Würfen
zu belasten und die Kleinen nicht zu früh dem
Trennungsstreß aussetzen,
der wiederum die Gefahr der Erkrankung erhöhen kann. Außerdem bin ich der Meinung,
daß den Kaninchen durch zu frühes Entwöhnen ( ähnlich den Hundewelpen ) das soziale Umfeld fehlt und
sie eventuell nach Generationen unfähig werden,
den eigenen Nachwuchs aufzuziehen. Den Rest tragen
unnötige Behandlungen mit Hormonen und Medikamenten bei. ( Dies ist meine ganz persönliche Meinung
!
) Nicht zu vernachlässigen ist durchaus auch die Übertragung von Krankheiten durch Zukauf von neuen
Zuchttieren. Dies ist der Grund, daß wir nur von gut
bekannten Züchtern Tiere erwerben oder tauschen,
wenn es innerhalb der Linienzucht nötig ist. Die Rassen Farbenzwerge grau und havanna, sowie die Zwergwidder
grau, thüringer und chin, schwarz, sowie deren Mantelschecken züchten Wir mit befreundeten Züchtern
zusammen, deren Linien zu den Unseren passen. So
konnten Wir mit befreundeten holländischen Züchtern,
die uns im Sommer 2004 einen Kurzbesuch abstatteten auch Tiere austauschen.
Unsere Tiere besuchen jedes Jahr zahlreiche Ausstellungen mit kleineren und größeren Erfolgen. ( siehe
Rubrik züchterische Erfolge ) Wir vertreten
unseren Verein aber auch auf zahlreichen anderen Veranstaltungen
und präsentieren bei dieser Gelegenheit unsere Tiere.
Da wäre der jährliche Heimtiertag bei Muskator, ein Kurzfilm "nicht ohne meine Viecher",
in dem Wir mit unseren Tieren mitgewirkt haben, unzählige Zeitungsartikel mit Bildern etc.
Aber seht selbst auf den nachfolgenden Seiten...
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